Wasserläufer

Wie oft hören wir von Menschen, die einen Missionseinsatz gemacht haben, von dieser Zeit wahnsinnig begeistert erzählen? Sie schwärmen davon, wie nah sie Gott in dieser Zeit waren, wie sie immer wieder sein Eingreifen erlebt haben und wie viel Segen sie erhalten haben, indem sie andere gesegnet haben. Und meistens sagen sie an irgendeinem Punkt auf die ein oder andere Weise: „Dort habe ich Gott irgendwie mehr erlebt und war ihm viel näher als hier…“ Als mein Einsatz bei YWAM sich dem Ende neigte, wurde in mir ein Gedanke immer stärker: ‚Ich will nicht, dass hiernach alles wieder vorbei ist. Ich möchte nicht nach Hause kommen und es ist, als wäre ich nie weggewesen, als wären diese drei Monate nie passiert. Ich möchte weiter auf dieser Welle reiten und nicht wieder einfach nur vor mich hin paddeln.„Wasserläufer“ weiterlesen

Die Illusion von Normalität

Eden James ist 20 Jahre alt und Missionarin in Kanada.
In ihrem Artikel "The Unreality of Normality",
den ich von ihrem Blog übersetzen durfte,
gibt sie einen kleinen Einblick in ihre Gedanken.

Dann hörte ich den Herrn fragen: »Wen soll ich senden? Wer wird für uns gehen?« Und ich sagte: »Hier bin ich, sende mich.« ~Jesaja 6,8

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Post-wunderbare Stressstörung

Post-incredible

Meine Großeltern waren Missionare. Sie waren ganz konkret für Gott unterwegs, in Portugal, in Afrika, und es ist unglaublich, was für Geschichten sie zu erzählen haben. Dagegen kommt mir mein eigenes Christsein manchmal ziemlich unspektakulär vor. Aber muss ich ins Ausland gehen, um Gott so nah zu erleben? Nicole Straussman war selbst auf Missionseinsätzen und erzählt, wie sie es erlebt hat, ihre Heimat zu ihrem Missionsfeld zu machen.

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