Kampf dem Perfektionismus

Es gab Zeiten, da war ich stolz darauf, wenn man mich eine Perfektionistin nannte. Es schmeichelte mir. Das bedeutete, ich machte meine Arbeit gut – bis ins kleinste Detail. Es hob mich ab von den „Durchschnittsmenschen“, wie ich fand. Heute arbeite ich daran, meinen Perfektionismus abzulegen. Oder zumindest, ihn in gesunde Bahnen zu lenken.